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Wetterstation Test – Für aktuelle Klimawerte und Wetterprognosen

 

 

WetterstationAnaloge Wetterstationen gibt es schon seit langer Zeit und sind den meisten Leuten relativ gut bekannt. Eine Wetterstation hat verschiedene Messgeräte, die der Wetterbeobachtung dienen. Die meisten größeren analogen Wetterstationen sind in Wetterhütten untergebracht, die die Messinstrumente vor Regen und Schmutz schützen. Sie helfen gleichzeitig dabei, korrekte Messwerte zu erreichen.

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Kleinere analoge Wetterstationen für zu Hause können in vielen Läden erworben werden. Allerdings sind diese oft eher ungenau in der Anzeige der Lufttemperatur und –feuchtigkeit.

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Eine solche analoge Wetterstation hat meistens ein Thermometer, ein Hygrometer und ein Barometer. Mit dem Hygrometer wird die Luftfeuchtigkeit gemessen. Die Hygrometer im Hausgebrauch beruhen meist entweder auf mechanischen oder elektronischen Methoden. Im Wohnraum kann es wichtig sein, die Luftfeuchte zu überwachen. Sie kann Informationen zur Qualität der Luft geben und vor Schimmelbildung warnen.

Das Barometer misst hingegen den Luftdruck. Die Änderungen des Luftdrucks können zur Wettervorhersage genutzt werden. Eine analoge Wetterstation ist also relativ simpel und gibt nur eine begrenzte Anzahl von Wetterdaten an.

Wissenswertes

Digitale Wetterstationen sind sehr beliebt und mittlerweile auch fast überall erhältlich. Sie bestehen aus einer Basisstation, die die Wetterdaten empfängt (und eventuell auswertet) und einem oder mehreren Sendern. Diese Sensoren werden an verschiedenen Messpunkten angebracht und sammeln dort die jeweiligen Wetterdaten.

Diese Wetterdaten werden bei den meisten elektronischen Wetterstationen per Funk übermittelt. So ist es nicht notwendig, eine Kabelverbindung zwischen Basisstation und Sensor zu haben. Die meisten Sensoren messen die Temperatur und die Luftfeuchte. Bei der Übertragung per Funk sollte man jedoch den Standort des Sensors beachten.

Die meisten digitalen Wetterstationen für zu Hause haben einen Außensensor, der die Außentemperatur sowie den Außenluftdruck misst und an die Basisstation übermittelt. Verschiedene Modelle haben unterschiedliche Reichweiten dafür. Das sollte man vor dem Kauf unbedingt beachten. Die meisten Funksignale sollten keine Probleme mit der Übertragung durch Mauerwerk haben, jedoch darf der Sensor meist auch nicht zu versteckt angebaut werden. Außensensoren sind fast nie wasserdicht, nur spritzwassergeschützt und sollten vor Regen geschützt angebracht werden.

Analoge WettermessungZur Messung der Innentemperatur und –luftfeuchte haben die meisten elektronischen Wetterstationen einen internen Sensor in der Basisstation. So kann man stets Informationen zur Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Haus und draußen erhalten. Praktisch ist dies auch, für Personen die zum Beispiel die Luftfeuchte in Kellerräumen beobachten möchten.

Dank des internen Sensors kann die Innenluftfeuchtigkeit stets auf dem Display angezeigt werden. Teure Modelle bieten sogar ein Warnsignal, wenn die Luftfeuchte innen zu hoch ist und Gefahr zur Schimmelbildung besteht.

Viele digitale Wetterstationen erstellen nach Erhalt ausreichender Daten sogar Wettervorhersagen. Diese Vorhersagen basieren bei vielen preiswerten Wetterstationen auf die Änderung des Luftdrucks. Eine Wetterprognose, die so hergestellt wurde, sollte jedoch nicht allzu genau genommen werden, da sie meist eher unzuverlässig sind.

Wetterprognose

Um eine gute Wetterprognose zu erstellen, sollten verschiedene andere Werte mit in Betracht gezogen werden. Manche Wetterstationen berücksichtigen den Verlauf der Temperatur. Dazu muss das Gerät jedoch einen internen Speicher für Höchst- und Tiefsttemperaturen haben. Viele Leute sind jedoch mit digitalen Wetterstationen die Prognosen basierend auf den Luftdruck erstellen, durchaus zufrieden. Man sollte sich vor dem Kauf nur im Klaren darüber sein, dass die Wetterprognose höchstwahrscheinlich eher ungenau ist.

Etwas teurere Modelle werden oft Satelliten Wetterstationen genannt. Ihre Wettervorhersagen basieren nicht auf einer Luftdruckänderung. Die meisten dieser Modelle bieten innerhalb Deutschlands die WETTERdirekt-Technologie an. Diese elektronischen Wetterstationen sind satellitengestützt.

Das heißt jedoch keinesfalls, dass sie direkt mit einem Satelliten verbunden sind und von dort die Wetterdaten erhalten. Ein Meteorologenteam von  wetteronline.de berechnet das Wetter für 50 deutsche Wetterregionen oder über 300 Landkreise. Diese Berechnungen werden anhand globaler Wetterdaten erstellt. Wetteronline.de ist laut eigenen Aussagen momentan der führende Internetanbieter für Wetterinformationen in Europa.

Mehrmals täglich werden diese Wettervorhersagen per Satellitentechnik über ein spezielles Funknetz vollautomatisch auf die jeweilige Wetterstation gesendet. Eine Wetterstation mit WETTERdirekt-Technologie erkennt automatisch den Standort der Station und übermittelt so die korrekten Daten für die Region. Die Übertragung der Daten ist kostenlos. Es entstehen also keine weiteren Endkosten.

Manche dieser Modelle geben auch Information über Niederschlagsmengen und Winddaten. Eine Wettervorhersage von bis zu 6 Tagen ist mit diesen Wetterstationen für zu Hause möglich. Die meisten Geräte bieten jedoch eine 4- oder 5- Tages- Vorhersage.

Wetterstation auf StubentischZusätzlich zum normalen Außensensor gibt es auch Modelle, die mit Regen- und Windmesser kompatibel sind. Da diese Instrumente eher für richtige Hobbymeteorologen gedacht sind, gibt es nur wenige Modelle, bei denen diese Instrumente mit inbegriffen sind. Wer sich dafür interessiert, sollte also vor dem Kauf einer Wetterstation darauf achten, dass diese mit Regen- und/oder Windmesser kompatibel ist.

Digitaler Regenmesser

Ein digitaler Regenmesser besteht aus einer Kippwage, mit der die gefallene Regenmenge gemessen werden kann. Wenn sich eine Schale der Waage mit ausreichend Wasser füllt, kippt die Schale nach unten und wird entleert. Die zweite Schale fängt dieses Regenwasser auf. Die gefallene Regenmenge wird dann nach der Anzahl der Ausleerungen berechnet. Diese Daten werden dann, genau wie die Temperatur und Luftfeuchte, an die Basisstation gesandt.

So kann die Regenmenge abgelesen werden, ohne dass man nur einen Schritt vors Haus machen muss. Ein Windmesser kann hingegen die Luftgeschwindigkeit, Windrichtung und die Windstärke erfassen.

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Wetterstation Ausstattung

Obwohl viele preiswerte Modelle noch über ein einfaches LCD-Display ohne Farbe verfügen, erscheinen mittlerweile mehr und mehr Wetterstationen mit Farbdisplay. Viele Leute finden dies ansprechend. Ein Farbdisplay sieht nicht nur gut aus, sondern kann die verschiedenen Infos auch etwas übersichtlicher erscheinen lassen.

Basisstation auf GlastischObwohl WLAN oder Wifi immer weiter verbreitet und nicht mehr wegzudenken ist, sind Wifi Wetterstationen noch eher rar. Bei einer Wifi Wetterstation werden weiterhin die Wetterdaten mit einem Sensor erfasst. Diese werden jedoch nicht per Funk an eine Basisstation übermittelt, sondern können per Wifi auf dem Smartphone, Tablet oder PC abgerufen werden.

Diese digitale Wetterstationen können die Luftqualität und andere zusätzliche Infos berechnen. Teils können sie sogar mit weiteren kompatiblen Apps verbunden werden, so dass sich zum Beispiel im Haus automatisch die Klimaanlage anstellt, wenn die Temperatur mehr als 30 Grad beträgt.

Eine weitere praktische Funktion der elektronischen Wetterstationen ist die Anzeige der Uhrzeit. Die Uhrzeit wird meist per Funksignal empfangen und so automatisch korrekt eingestellt. Viele Modelle zeigen neben der Uhrzeit auch das aktuelle Datum und sogar den Wochentag an.

Fazit

Wer viel reist oder unterwegs ist und auch dort nicht auf seine persönlichen Wetterdaten verzichten möchte, sollte sich über eine mobile Wetterstation informieren. Das sind meist kleine Geräte, die Basisgerät und Sensor in einem sind. Sie können teils wie ein Uhr getragen werden und geben auch die üblichen Wetterdaten und Vorhersagen an.

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FAQs – Häufig gestellte Fragen über Wetterstationen

Welche unterschiedlichen Arten von Wetterstationen gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten von Wetterstationen, die man im Handel erwerben kann. Es gibt zum Beispiel Wetterstationen, die nur für den Außengebrauch gedacht sind, sowie Wetterstationen, die man im Inneren benutzen kann. Manche dieser Wetterstationen haben dann kleine Geräte, die man außen anbringen kann, um das Wetter zu messen. Diese Messungen werden dann an die innere Station zum Ablesen weitergeleitet. Dann gibt es verschiedene Arten, was die Beleuchtung, die Anzahl der Messungen etc. angeht – man hat auf jeden Fall viel Auswahl.

Wann macht eine digitale Wetterstation Sinn und wann eine analoge?

Es gibt einige Unterschiede zwischen diesen beiden Arten von Wetterstationen – allem voran die Methodik der Ablesung. Analoge Wetterstationen sind eher klassisch und sind vom Design her eher an Taschenuhren angelehnt. Digitale Wetterstationen hingegen sind sehr modern und teilweise auch genauer, was die Messungen angeht – außerdem gibt es oft mehr Funktionen als bei analogen Stationen.

Benötigen die Wetterstationen einen Stromanschluss oder laufen Sie über Batterien?

Die meisten Wetterstationen laufen über Batterien – da Wetterstationen generell wenig Strom verbrauchen, halten diese auch eine Weile. Manche Wetterstationen laufen auch über Strom, doch die meisten benötigen Batterien.

Werden die Wetterstationen im Außen- oder Innenbereich angebracht?

Manche Wetterstationen sind nur für den Außenbereich gedacht, andere wiederum nur für den Innenbereich. Manche Wetterstationen besitzen eine Kombination von beiden – hier sollte man sich vor dem Kauf informieren.

Sind Wetterstationen, die im Außenbereich angebracht sind, wasserdicht?

Meistens werden Wetterstationen im Außenbereich so angebracht, dass sie vom Wetter geschützt sind – also von Wind, Regen, Schnee etc. Generell sind die Wetterstationen aber resistent gegen alle Arten von Wetter.

Gibt es Wetterstationen, die man auf Reisen mitnehmen kann?

Es gibt natürlich auch kleine Wetterstationen, die man auf Reisen mitnehmen kann – meist sind das analoge Wetterstationen, die in die kleinste Tasche passen und die man jederzeit ablesen kann. Auch digitale Wetterstationen gibt es für unterwegs, meist sind diese aber etwas größer, aber dennoch portabel.

Welche weiteren Funktionen besitzt eine Wetterstation?

Wetterstationen besitzen viele verschiedene Funktionen, die von Station zu Station unterschiedlich sind. Viele Wetterstationen besitzen eine Beleuchtung für weiteres Ablesen. Die meisten Wetterstationen können auch die Luftfeuchtigkeit ermitteln, andere wiederum liefern einen sehr präzisen Luftdruck. Manche Wetterstationen bieten auch eine Wettervorhersage an, zum Beispiel für den nächsten Tag. Die Bandbreite an Funktionen ist hier sehr groß und immer unterschiedlich, also sollte man sich vor dem Kauf genau informieren, welche Funktionen man selbst für wichtig empfindet und dann nach einer Wetterstation mit den passenden Funktionen suchen.

Wie viele Jahre Garantie gibt es normalerweise auf eine Wetterstation?

Jeder Hersteller gibt eine andere Länge, was die Garantie angeht. Da eine Wetterstation aber ein elektrisches bzw. technisches Gerät gibt, wird eine Garantie so gut wie immer vergeben. Meist beträgt die Länge dieser Garantie ein Jahr, bei manchen Herstellern auch zwei oder mehr Jahre. Ist man sich unsicher, sollte man vor dem Kauf auf jeden Fall beim Hersteller nachfragen, um die genaue Länge der Garantie zu ermitteln und sicherzugehen.

Tipps zur Produktpflege von Wetterstationen

Wetterstationen sind kleine, aber feine Geräte, die quasi die persönliche Wettervorhersage liefern. Ein Blick auf die Wetterstation genügt hierbei, um allerlei Informationen über das Wetter abzurufen – zum Beispiel die Luftfeuchtigkeit oder den Luftdruck. Auch eine Wettervorhersage für die nächsten Tage ist oft mitgeliefert. Generell bietet eine Wetterstation eine ganze Menge an verschiedenen Funktionen an, die sehr nützlich sind – egal, ob man ein Hobbymeteorologe ist oder ganz einfach das Wetter wissen will, ohne aus dem Fenster zu schauen. Eine solche Station muss natürlich regelmäßig gepflegt und gereinigt werden, um die Haltbarkeit zu erhalten und das Gerät auch in Zukunft noch benutzen zu können. Wir zeigen, wie man eine solche Wetterstation ohne Probleme reinigt und erhält.

So reinigt und pflegt man Wetterstationen:

Gleich zu Beginn ein wichtiger Hinweis: Es kann sein, dass die Wetterstation auf einmal anfängt, falsche Werte anzuzeigen oder nicht mehr richtig zu funktionieren. Die meisten Wetterstationen funktionieren nur mit Batterien, also kann es sein, dass in diesen Fällen die Batterien langsam den Geist aufgeben. In diesem Fall sollten Sie also die Batterien wechseln und schauen, ob es das Gerät danach wieder richtig funktioniert. Falls nicht, schicken Sie das Gerät zum Hersteller und lassen Sie das Gerät innerhalb der Garantie reparieren.

Generell braucht die Wetterstation aber trotzdem ein wenig Pflege. Hierbei sind vor allem die äußeren Sensoren sehr wichtig, denn diese bestimmen maßgeblich die Lebensdauer der Wetterstation. Überprüfen Sie also die äußeren Lüftungsschlitze auf kleine Krabbeltiere oder Schmutz – sind diese verstopft, kann die Messung ungenau sein. Diese Reinigung können Sie am besten mit einem Zahnstocher erledigen.

Auch im Inneren des Gehäuses kann sich Staub niederlassen – auch Tiere nisten sich dort teilweise ein. Falls Sie also denken, dass das der Fall ist, können Sie den Außensensor aufschrauben. Achten Sie hierbei aber darauf, dass die Garantie bereits verlaufen ist – ansonsten verfällt sie ab diesem Moment! Sollte die Garantie noch erhalten sein, sollten Sie das Gerät bei Problemen wie schon erwähnt ganz einfach einschicken und reparieren lassen.

Wenn es darum geht, das Gerät an sich sauber zu halten, können Sie das Gehäuse ganz einfach reinigen – das geht sowohl bei inneren als auch äußeren Wetterstationen. Benutzen Sie dafür ganz einfach einen feuchten Lappen. Das ist vor allem beim äußeren Teil sehr wichtig, denn dadurch, dass dieser im Freien hängt, kommt eine ganze Menge Schmutz zu Stande – vor allem Wasserablagerungen sind hierbei sehr häufig ein Problem, die man aber ohne Probleme mit einem feuchten Lappen in den Griff bekommt. Um das Gehäuse nicht zu beschädigen, sollten Sie kein Spülmittel benutzen, denn das kann ganz schnell dazu führen, dass das Material beschädigt wird.

Das war es auch schon! Wenn Sie diesen relativ einfachen Tipps folgen, sollte einer langen Haltbarkeit der eigenen Wetterstation nichts mehr im Wege stehen. Werfen Sie nur von Zeit zu Zeit ein Auge auf die Außenstation und reinigen Sie diese, wenn es nötig ist – die innere Station kann ganz einfach wie schon erwähnt mit einem feuchten Lappen von Schmutz gereinigt werden. Wir wünschen viel Spaß mit der neuen Wetterstation!

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